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30.03.2009
Wehrheimer Sozialdemokraten gehen in Klausur

Zu Beginn einer neuen Legislaturperiode trifft sich die SPD-Wehrheim regelmäßig zu einer gemeinsamen Klausurtagung, um die wichtigsten kommunalpolitischen Themen zu besprechen und daraus folgend eine entsprechende Strategie für die politische Arbeit zu entwickeln. Im Interview nehmen SPD-Chef Helmut Bruns und der Fraktionsvorsitzende der Wehrheimer SPD, Kuno Leist, zur diesjährigen Klausurtagung Stellung.

Klausurtagungen kennt man in der Regel nur von den Großkopferten in der Parteienlandschaft. Was hat die Wehrheimer Sozialdemokraten zu dieser Tagung ursprünglich veranlasst?

Bruns: Das hatte einen einfachen aber effizienten Grund: Wir wollten Haushaltsberatungen in Ruhe und ohne Zeitdruck abhalten.

Wem haben die Wehrheimer Sozialdemokraten die Idee zu einer Klausurtagung zu verdanken?

Leist: Helmut Bruns hatte immer wieder und permanent darauf hingewiesen, wie produktiv auf so einer Klausurtagung gearbeitet werden kann. Darüber hinaus ist sie sehr förderlich für den Zusammenhalt und für zwischenmenschlichen Beziehungen und das Miteinander der Fraktion.

Gab es schon Erfahrungen in dieser Hinsicht?

Leist: Als Beispiel führte Helmut Bruns immer die von ihm organisierten Klausurtagungen der Kreistagsfraktion an. Wann aber die erste stattfand entzieht sich meiner genauen Kenntnis. Eines weiß ich aber noch: Es war unter dem Fraktionsvorsitz von Edwin Seng.

Wie lange dauert im Allgemeinen so einen Tagung und was steht dort auf der Tagesordnung?

Bruns: In der Regel dauert diese von Samstagmorgen bis Sonntagmittag. Wir halten eine Rückschau auf das vergangene Jahr und Brainstormen über die relevanten Zukunftsfragen der Gemeinde. Wir diskutieren Haushaltsfragen, Aktionen, Anträge und Zeitabläufe.

Was waren die herausragenden (Klausur)Themen in diesem Jahr?

Leist: Die Klassiker würde ich sagen und dazu gehören natürlich die Wehrheimer Mitte, die Gemeindeentwicklung in Sachen Baugebiete, das Thema Sportstätten und die Gewerbeansiedlung. Weitere Themen waren die interkommunale Zusammenarbeit sowie Fragen zu Europa und Bundestagswahl. Eine weitere Fragestellung war das Konjunkturprogramm der Bundesregierung und was dieses der Gemeinde Wehrheim bringt. Schließlich haben wir noch unsere wichtigen Vorhaben bis 2011 festgelegt.

Gibt es Beispiele aus der Vergangenheit, bei dem eine Klausurtagung zur Initialzündung für eine bedeutende “Aktion” wurde?

Bruns: Vor zwei Jahren beschlossen wir, dass dem Sportstättenbau innerhalb der Gemeinde eine besondere Bedeutung zukommt. Daraus resultierte, dass der Sportplatz Oberloh eine Tartanbahn bekommen soll. Im vergangen haben wir den Sportplatz in Obernhain besichtigt. Danach wurde die Laufbahn und die Sprunggrube, die sich in einem maroden Zustand befanden, von der Gemeinde wieder instand gesetzt.

30.03.2009
Wehrheimer Sozialdemokraten gehen in Klausur

Zu Beginn einer neuen Legislaturperiode trifft sich die SPD-Wehrheim regelmäßig zu einer gemeinsamen Klausurtagung, um die wichtigsten kommunalpolitischen Themen zu besprechen und daraus folgend eine entsprechende Strategie für die politische Arbeit zu entwickeln. Im Interview nehmen SPD-Chef Helmut Bruns und der Fraktionsvorsitzende der Wehrheimer SPD, Kuno Leist, zur diesjährigen Klausurtagung Stellung.

Klausurtagungen kennt man in der Regel nur von den Großkopferten in der Parteienlandschaft. Was hat die Wehrheimer Sozialdemokraten zu dieser Tagung ursprünglich veranlasst?

Bruns: Das hatte einen einfachen aber effizienten Grund: Wir wollten Haushaltsberatungen in Ruhe und ohne Zeitdruck abhalten.

Wem haben die Wehrheimer Sozialdemokraten die Idee zu einer Klausurtagung zu verdanken?

Leist: Helmut Bruns hatte immer wieder und permanent darauf hingewiesen, wie produktiv auf so einer Klausurtagung gearbeitet werden kann. Darüber hinaus ist sie sehr förderlich für den Zusammenhalt und für zwischenmenschlichen Beziehungen und das Miteinander der Fraktion.

Gab es schon Erfahrungen in dieser Hinsicht?

Leist: Als Beispiel führte Helmut Bruns immer die von ihm organisierten Klausurtagungen der Kreistagsfraktion an. Wann aber die erste stattfand entzieht sich meiner genauen Kenntnis. Eines weiß ich aber noch: Es war unter dem Fraktionsvorsitz von Edwin Seng.

Wie lange dauert im Allgemeinen so einen Tagung und was steht dort auf der Tagesordnung?

Bruns: In der Regel dauert diese von Samstagmorgen bis Sonntagmittag. Wir halten eine Rückschau auf das vergangene Jahr und Brainstormen über die relevanten Zukunftsfragen der Gemeinde. Wir diskutieren Haushaltsfragen, Aktionen, Anträge und Zeitabläufe.

Was waren die herausragenden (Klausur)Themen in diesem Jahr?

Leist: Die Klassiker würde ich sagen und dazu gehören natürlich die Wehrheimer Mitte, die Gemeindeentwicklung in Sachen Baugebiete, das Thema Sportstätten und die Gewerbeansiedlung. Weitere Themen waren die interkommunale Zusammenarbeit sowie Fragen zu Europa und Bundestagswahl. Eine weitere Fragestellung war das Konjunkturprogramm der Bundesregierung und was dieses der Gemeinde Wehrheim bringt. Schließlich haben wir noch unsere wichtigen Vorhaben bis 2011 festgelegt.

Gibt es Beispiele aus der Vergangenheit, bei dem eine Klausurtagung zur Initialzündung für eine bedeutende “Aktion” wurde?

Bruns: Vor zwei Jahren beschlossen wir, dass dem Sportstättenbau innerhalb der Gemeinde eine besondere Bedeutung zukommt. Daraus resultierte, dass der Sportplatz Oberloh eine Tartanbahn bekommen soll. Im vergangen haben wir den Sportplatz in Obernhain besichtigt. Danach wurde die Laufbahn und die Sprunggrube, die sich in einem maroden Zustand befanden, von der Gemeinde wieder instand gesetzt.