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21.06.2007
Armutsbekämpfung in Afrika nach dem G8 Gipfel

Carl Schwemer hat nach 30 Jahren Tätigkeit in der Entwicklungszusammenarbeit demnächst mehr als nur “einen Koffer in Berlin”. Zuvor wollte der ehemalige stellvertretende Vorsitzende des Wehrheimer SPD-Ortsvereines die Gelegenheit nutzen –auch im Hinblick auf den gerade beendeten G 8-Gipfel- von seinen zahlreichen Erfahrungen auf diesem Gebiet zu berichten.

Dies hat der Wehrheimer Ortsverein gerne organisiert und deshalb zu einer öffentlichen Mitgliederversammlung am 15. Juni in das Bürgerhaus eingeladen.

Zu Beginn der gut besuchten Veranstaltung gab Carl Schwemer dann in einem etwa einstündigen Bildvortrag einen Überblick über die zahlreichen Felder seiner Tätigkeit während der letzten drei Jahre in Niger. Die Republik Niger ist das ärmste Land der Welt mit einem jährlichen Pro-Kopf-Einkommen von nur 200 Euro. Zu den Aufgaben von Carl Schwemer gehörte unter anderem der Aufbau von Strukturen lokaler Selbstverwaltung. Einige Projekte wie der Bau von Rathäusern, Gesundheitszentren und Schulklassen konnten bereits erfolgreich abgeschlossen werden. Schwemer brachte jedoch auch seine Skepsis gegenüber dem jüngsten Beschluss der Bundesregierung zur Bekämpfung von Armut und Aids und für den Klimaschutz zum Ausdruck. Das “Gießkannenprinzip” sei hier eher nicht angebracht; besser wären Projekte die die Probleme vor Ort angingen.

21.06.2007
Armutsbekämpfung in Afrika nach dem G8 Gipfel

Carl Schwemer hat nach 30 Jahren Tätigkeit in der Entwicklungszusammenarbeit demnächst mehr als nur “einen Koffer in Berlin”. Zuvor wollte der ehemalige stellvertretende Vorsitzende des Wehrheimer SPD-Ortsvereines die Gelegenheit nutzen –auch im Hinblick auf den gerade beendeten G 8-Gipfel- von seinen zahlreichen Erfahrungen auf diesem Gebiet zu berichten.

Dies hat der Wehrheimer Ortsverein gerne organisiert und deshalb zu einer öffentlichen Mitgliederversammlung am 15. Juni in das Bürgerhaus eingeladen.

Zu Beginn der gut besuchten Veranstaltung gab Carl Schwemer dann in einem etwa einstündigen Bildvortrag einen Überblick über die zahlreichen Felder seiner Tätigkeit während der letzten drei Jahre in Niger. Die Republik Niger ist das ärmste Land der Welt mit einem jährlichen Pro-Kopf-Einkommen von nur 200 Euro. Zu den Aufgaben von Carl Schwemer gehörte unter anderem der Aufbau von Strukturen lokaler Selbstverwaltung. Einige Projekte wie der Bau von Rathäusern, Gesundheitszentren und Schulklassen konnten bereits erfolgreich abgeschlossen werden. Schwemer brachte jedoch auch seine Skepsis gegenüber dem jüngsten Beschluss der Bundesregierung zur Bekämpfung von Armut und Aids und für den Klimaschutz zum Ausdruck. Das “Gießkannenprinzip” sei hier eher nicht angebracht; besser wären Projekte die die Probleme vor Ort angingen.